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Hannes Kater – Detail einer Tageszeichnung aus der 7. KW 2020 auf Instagram
Detail einer Tageszeichnung aus der 7. KW auf Instagram
14.02.2020
Lieblingspfeile

LP 1744 - Lieblingspfeil Nr. 1744 von Hannes Kater
LP 1744 - Lieblingspfeil Nr. 1744 von Hannes Kater
Hauseingang im Prenzlauer Berg, Berlin
Lieblingspfeil Nr. 1744
Gebündelte Pfeil-Häufung

Kinder haben diesen Hauseingang bemalt – und sie nutzen schön und exemplarisch das assoziative Potential der Pfeile, um ein Kabelabdeckungsdingsbums irgendwie in die ihre Bildwelt zu integrieren.


Hannes Kater – Detail einer Tageszeichnung aus der 7. KW 2020 auf Instagram
Man beachte auch, wie das gelbe "Hier" auf dem rotem Pfeil hockt... Nach der Diskussion um den gelben Schriftzug auf dem letzten Spiegel-Titel ist die Farbwahl für das "Hier" kaum als abiträr einzustufen.
 
10.02.2020
Lieblingspfeile

LP 1743 - Lieblingspfeil Nr. 1743 von Hannes Kater
Regentropfen der letzten Ausläufer des Sturms Sabine im Blitzlicht auf der Plastikabdeckung der heutigen Schürze (Detail) des Berliner Kuriers
Lieblingspfeil Nr. 1743
Falsch zuordnender Pfeil

Da, wo der seltsam kurze – und so keine Distanz einräumende – Pfeil hin zeigt, ist wohl kaum die Corona-Angst... die ist bei denen, die auf die Szene und das Transportfahrzeug blicken, was für uns alle exemplarisch der Fotograf getan, und festgehalten, hat.

Am Pfeil müsste also stehen: Hier
* ist das abgebildet, was dir Angst macht.

Und sie, also die Angst, wird dich auch nicht einfach so, ohne eine Anstrengung deinerseits, verlassen und an dir vorbei fahren, aus dir fahren... die bleibt.




Hannes Kater – Detail einer Tageszeichnung aus der 7. KW 2020 auf Instagram
08.02.2020
Experimentelles Zeichnen_20_1

Flusser schreibt in Die kodifizierte Welt:
"Die Erfindung der Schrift besteht nämlich nicht so sehr in der
Erfindung neuer Symbole, sondern im Aufrollen des Bildes in Linien (Zeilen). Die Zeile […] reißt [einzelne Elemente und] Dinge aus der Szene, um sie neu zu ordnen […] und verwandelt sie in eine Erzählung, […] indem sie jedes einzelne Symbol klar und deutlich [– also distinkt –] aufzählt."
Wie kommt man vom Bild zum Text, genauer: wie kann man ein Bild in Text transformieren, sozusagen übersetzen?

Bei Vilém Flusser klingt das 1979 ganz einfach: es findet statt ein "
Aufrollen des Bildes in Linien". Hinter "Linien" steht dann noch so in Klammern: "(Zeilen)". Dann geht es mit "Zeilen" weiter, in denen "Dinge", die "aus der Szene" gerissen wurden, "sich neu anordnen", und zwar so, dass "jedes einzelne "Symbol" – das "Symbol" steht jetzt für das, was vorher "Ding" war – klar und deutlich aufgezählt wird, um so in eine "Erzählung" verwandelt zu werden.

Mir scheint es ratsam, die im kurzen Textausschnitt zentralen Begriffe ‘aufrollen’, ‘Symbol’ und ein ‘aufzählen’, was zu einer ‘Erzählung’ werden soll, terminologisch und inhaltlich zu klären und, soweit es geht, gegen ähnliche Begriffe abzugrenzen.


Zum Begriff 'aufrollen'


‘Aufrollen’... einen Fall aufrollen... etwas aufmachen... im – bei der Vorsilbe ‘auf-’ nicht selbstverständlichen* – Sinn von ‘entrollen’ oder ‘entfalten’... von etwas, das vorher zusammengerollt, also nicht zu überblicken, war, weil vieles wegen des zusammengerollt Seins verborgen war.

Beispiel: ein zusammengerollter Teppich. Kaum jemand würde einen Teppich kaufen, den er nur zusammengerollt gesehen hat.

Aber Flusser spricht von Bildern – und die sind doch gut überschaubar?
Abrollen’ oder auch ‘Entrollen’ finde ich besser als ‘aufrollen’, die ‘Abwicklung’ als Bezeichnung eigentlich am passensten. Denn bei der Abwicklung eines Körpers / Raums werden alle Oberfächen des Körpers (oder Raums) vom Dreidimensionalen in zweidimensionale Fächen übersetzt, ohne dass die Flächengröße betreffenden Informationen verloren gehen.

Auch nicht schlecht: ‘entfalten’. Zum Beispiel: einen Brief ‘entfalten’, ‘Falten glatt ziehen’... ‘Entfalten’ benennt allerdings auch wieder eher räumliche Vorgänge oder Vorstellungen...


*  Ein Seil rollt man auf: man legt es zusammen...
Ältere Einträge ExZen:
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Experimentelles Zeichnen_10+
Experimentelles Zeichnen_10
[…]
'Aufzählung / Erzählung'


Bei einer Aufzählung werden gleichrangige, bzw. gleichwertige, Elemente aneinander gereiht, nebeneinander gestellt.

Eine Erzählung ist natürlich gänzlich anders organisiert, die einzelnen Elemente oder Abschnitte einer Erzählung sind weder gleichwertig noch in der Reihenfolge beliebig austauschbar.

Und hier sind wie bei einem ganz wesentlichen Problem bei der ‘Umwandlung’ eines Bildes in einen Text: wie kann aus einem Bild eine Erzählung mit grammatikalisch richtig gebauten Sätzen ableitbar sein?

Hingegen ist es ohne Weiteres möglich, aus einem Bild eine tabellarische Auflistung, also eine Aufzählung der sichtbaren Aspekte in Tabellen-Form, anzufertigen.

Hannes Kater – Detail einer Tageszeichnung aus der 7. KW 2020 auf Instagram
Schildern abgeleitet von mnd. schilder ‘Schild-, Wappenmaler‘, dann auch ‘Kunstmaler’, mnl. scilder, nl. Schilder ‘(Kunst)maler’...

Schilderung 
Ursprüngliche Bedeutung: ‘bildliche Darstellung, Gemälde, Zeichnung‘.
"Ein Gemach mit schönen Schilderungen ausbutzen, cameram egregiis picturis locupletare." Stieler
"Ich lege eine kleine Schilderung, eine Aussicht von meinem Balcon bei." Goethe

Gewöhnlich schon im 18. Jahrhundert auf die Veranschaulichung, bzw. Darstellung, durch die Sprache übertragen...

Tabelle’ ist zudem ein hier für uns hilfreicher Begriff, denn "Tabelle" wurde entlehnt aus dem lat. tabella – und das steht u.a. für ‘Brettchen, Gemälde, Schreibtafel, Register, Liste’.

Selbst wenn wir auf eine eindeutig ablesbare lineare Gliederung von Zeichen / Symbolen verzichten, brauchen wir doch Abstände, also Leerräume, zwischen den Zeichen / Symbolen, um die als solche jeweils erkennen und interpretieren zu können. Das gilt sowohl – von uns als selbstverständlich vorausgesetzt – für Wörter / Buchstabenfolgen, die jeweils einen erkennbaren Anfang und ein erkennbares Ende haben, als auch für normale grafische Zeichen / Symbole.

Normale Bilder – und hier ist, aus historisch nahe liegenden Gründen, in erster Malerei gemeint, bieten das aber gerade nicht an. Im Gegenteil, man könnte mal untersuchen, ob nicht
die Einführung der Schrift die Maler dazu bewegt hat, szenischer zu arbeiten, weniger zu stilisieren und zu abstrahieren und vermehrt mit den Möglichkeiten des Bildraums zu opperieren. Vereinfacht gesagt: ältere Bildkonzepte sind flacher (Paradebeispiel: Ikonen) und scheinbar weniger an einer realistischen, als an einer deutbaren, Darstellung interessiert.


Zum Begriff 'Symbol'


I.  arbiträr  
Symbol bei den Semiotikern

In der Semiotik nach Peirce und Morris wird bei Art und Weise, wie Zeichen etwas repräsentieren, unterschieden zwischen gegenständlicher Ähnlichkeit
Ikon – , erlebter, deutbarer Ähnlichkeit/Nähe**Index – und verabredeter, also institutionalisierter, Verbindung / Bezugnahme** – also dem Symbol.

Diese Einteilung ist aber trennscharf im Alltag kaum aufrecht zu erhalten, da schon oft im ikonischen Bereich die pragmatischen oder tradierten Konventionen Grundlagen für ein Verständnis bilden, wie etwa bei Verkehrs- und Hinweiszeichen. Und nach dieser Einteilung wären sprachlichen Zeichen, also eindeutig gereihte Buchstabenketten, Symbole. Oder gar schon einzelne Buchstaben?

Und: kaum jemand redet im Bereich Kunst oder im Alltag mit diesem Fachvokabular-Verständnis der Semiotiker, der Sprachgebrauch ist ein anderer...


**  Kontiguität...
II.  umgangssprachlich  
Symbol etymologisch

‘Symbol’ steht, etymologisch aus dem lat. und auch griech. nachvollziehbar herzuleiten, im allgemeinen Sprachgebrauch für ‘Zeichen’ oder ‘Merkmal’, besonders für Darstellungen, die einen bestimmten abstrakten Sinn oder Wert mitteilen, ein ‘Sinnbild’.

Exemplarisch sei hier Goethe (Maximen und Reflexionen) zitiert, der die wahre Symbolik überall dort sieht, "wo das Besondere das Allgemeine repräsentiert, nicht als Traum und Schatten, sondern als lebendig augenblickliche Offenbarung des Unerforschlichen. Zwischen dem Symbol und dem von ihm Repräsentierten besteht ein innerer Zusammenhang, der auf eine Wesenseinheit hinausläuft."

Die Erscheinung (das Aussehen) eines Symbols ist nach diesem Verständnis nicht etwas Zufälliges, sondern verweist letztlich auf das Wesen der sich im Symbol darstellenden Wirklichkeit.
Nun ja...

Mehr dazu im Eintrag vom 29.02.2004



Allerdings gibt es im akademischen Bereich durchaus Positionen, die produktiv mit einem weiter gefassten Symbolbegriff arbeiten:

Hannes Kater – Detail einer Tageszeichnung aus der 7. KW 2020 auf Instagram
III. Nelson Goodman  – Symbole können bei Goodman, je nach Kontext und Einsatzabsichten, unterschiedliche Funktionen übernehmen... bzw. das Wort ‘Symbol’ kann eher denotativ oder eher exemplifikativ gemeint oder verstanden werden – aber immer sind, nach Nelson Goodman, kognitive Prozesse an Symbolfunktionen gekoppelt, also Symbolprozesse eigentlich Erkenntnisprozesse.


IV.  verschleiernd  – Symbol bei den Historikern*

Die Ähnlichkeit der faschistischen Bewegungen untereinander entsteht vor allem durch ihren Kampfstil und durch ihre Feindbilder. Undeutlicher werden die Gemeinsamkeiten, sobald man nach den durch diese Bewegungen vertretenen Interessen und sozialen Gruppen fragt. Die für alle Faschismen sehr charakteristische romantisch-irrationale Selbstdarstellung,
die Betonung der Symbole und des Rituals, die Beschwörung völkisch-nationalistischer Mythen dienten nicht zuletzt dazu, eine Unklarheit und Widersprüchlichkeit der Ziele zu verhüllen. Programme besaßen für faschistische Bewegungen nur eine geringe Bedeutung.


*  Aus: Faschismus als internationales Phänomen
Seite 132. In: Historisch-politische Weltkunde- Weimarer Republik und Nationalsozialismus. Demokratie und Diktatur in Deutschland 1918 - 1945. Von B. Hey, H.-J. Paneel, J. Radkau. Ernst Klett Schulbuchverlag, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Stuttgart 1992
V.  ambivalent  
Symbol bei den Esoterikern**

Symbole sind aufgrund ihrer Natur ambivalent. Als Bilder der Seele spiegeln sie die Polarität unseres Unbewußten und unserer Wirklichkeit.
In unserem tiefsten Innern wissen wir, dass alle Dinge Licht- und Schattenseiten haben und erst beide Pole zusammen ein Ganzes bilden.




**  Aus: Der Crowley-Tarot. Das Handbuch zu den Karten von Aleister Crowley und Lady Frieda Harris. Von Akron und Hajo Banzhaf
Hugendubel, München 1991
Hannes Kater – Detail einer Tageszeichnung aus der 6. KW 2020 auf Instagram
Detail einer Tageszeichnung aus der 6. KW auf Instagram
07.02.2020
Lieblingspfeile

LP 1742 - Lieblingspfeil Nr. 1742
Umgefahrenes Verkehrsschild, Berlin Prenzlauer Berg
Lieblingspfeil Nr. 1742
Mißachteter Pfeil

Offensichtlich ein
Pfeil, dem nicht Folge geleistet wurde – denn sonst wäre er nicht umgefahren worden.




Hannes Kater – Detail einer Tageszeichnung aus der 4. KW 2020 auf Instagram
Hätte die FDP bei der Landtagswahl in Thüringen am 27.10.2019 nur 74 Stimmen weniger bekommen, hätte die Partei die 5 Prozenthürde nicht übersprungen. (Sie hatte genau 5,0005 Prozent... )
05.02.2020
Die FDP...
Aus aktuellem Anlass:*
Eintrag vom 19.09.2005:
FDP verbieten?
Eintrag vom 21.09.2009:
Vorschlag zur Reformation des Wahlrechts



Hannes Kater – Detail einer Tageszeichnung aus der 4. KW 2020 auf Instagram
Detail einer Tageszeichnung aus der 6. KW auf Instagram
Seit etwa 2013 kommt es bei Heimspielen und auch bei Auswärtsspielen vorwiegend aus den Fanblöcken zu „Kind muss weg“-Rufen und zum Zeigen von Spruchbändern, die seine Absetzung als Vereinspräsident fordern.
2013 wurde Martin Kinds Vermögen auf 600 Millionen Euro geschätzt, damit rangierte er auf Rang 188 der reichsten Deutschen
04.02.2020
Lieblingspfeile

LP 1741 - Lieblingspfeil Nr. 1741
Etwas optimierter Ausschnitt eines Screenshots aus einerm Bericht in der ARD am 1.2.2020
Lieblingspfeil Nr. 1741
Temporärer Pfeil

Nach dem 1:0 für Wiesbaden in der 37. Minute ließ auch noch der Hannoveraner Felipe kurz vor dem Pausenpfiff den Ausgleich liegen – und so ging es mit dem Rückstand und einem lauten
Pfeifkonzert für die Niedersachsen in die Pause.

In der dann wiesen einige Zuschauer mit der Hilfe eines Banners mit Pfeil auf den, ihrer Meinung nach für die
sportliche Misere, Verantwortlichen hin, nämlich den Martin Kind* – das ist der Herr in der beigen Jacke der genau in der Zeige-Achse des Pfeils über dem "H" der ganz linken "HDI"-Werbung steht.

Schön wie hier Lösungen aus der Mixed Reality (Einblendungen von Grafik-Elementen bei Live-Fernsehübertragungen) zurück in die reale, also analoge, Realität übertragen werden – auch weil die Fans natürlich nicht die Macht haben, im Regieraum dafür zu sorgen, dass solche zusätzlichen Hinweis-Zeichen digital eingeblendet werden.



Hannes Kater – Detail einer Tageszeichnung aus der 4. KW 2020 auf Instagram
Detail einer Tageszeichnung aus der 6. KW auf Instagram
Ein Erikativ: in der Regel ein Inflektiv, also eine um "en" oder "n" gekürzte Infinitivform, benannt nach Erika Fuchs, die solche Inflektive bei der Übertragung von Carl Barks Comics ins Deutsche oft eingesetzt hat
02.02.2020
Aber...

Wir haben gelernt, dass bei Äußerungen, die nach dem folgenden Muster formuliert werden: "Ich habe nichts gegen Berliner, aber... ", man getrost alles vor dem "aber" ignorieren kann. Dass da also jemand sehr wohl was gegen Berliner hat...

Aber: wie ist mit diesem Wissen der folgende Satz, den ich hörte, als sich zwei etwa 10 Jahre alte Jungen neben mir in der S-Bahn unterhalten haben, zu interpretieren: "Mein Vater ist
gestorben, aber er hat sich selbst das Gitarre-Spielen beigebracht."?


Und die Engländer sind zwar hoffnungsvoll aus der EU ausgetreten, aber ich hoffe, dass sie bald merken werden, dass eine Finanzindustrie nicht wirklich eine Industrie ist... und dass sie eigentlich in einem deindustralisierten Land leben. Vielleicht gelingt ja der EU ohne London eine gerechtere Bankenregulierung und Steuergesetzgebung? (träum
*)



Hannes Kater – Detail einer Tageszeichnung aus der 4. KW 2020 auf Instagram
Detail einer Tageszeichnung aus der 4. KW auf Instagram
22.01.2020
Lieblingspfeile

LP 1740 - Lieblingspfeil Nr. 1740 von Hannes Kater
LP 1740 - Lieblingspfeil Nr. 1740 von Hannes Kater
Schild im Randbereich des Ernst-Thälmann-Parks in Berlin (oben) und digitaler Rückbau der Pfeilspitze (Mitte)
Lieblingspfeil Nr. 1740
Veränderte Pfeilbahn

Hier wurde, um die Zeigerichtung anzupassen, ein ursprünglich nach links weisender
Pfeil geköpft – und die abgeschnittene Pfeilspitze dann auf den eigentlichen Start der, unglücklicher Weise sehr konisch verlaufenden, Pfeilbahn gesetzt, so dass man nun mit einem extremen Sprung der Pfeilbahnstärke kurz vor der Pfeilspitze zurecht kommen muss..


Hannes Kater – Detail einer Tageszeichnung aus der 4. KW 2020 auf Instagram
Detail einer Tageszeichnung aus der 4. KW auf Instagram
20.01.2020
Lieblingspfeile

LP 1739 - Lieblingspfeil Nr. 1739 von Hannes Kater
LP 1739 - Lieblingspfeil Nr. 1739 von Hannes Kater
Schild an einem Bauzaun in der Nähe des Eifelturms, Paris 2019
Lieblingspfeil Nr. 1739
Verpfeilter Buchstabe

Nur weil unten auf dem Schild auch die Email-Adresse der Firma steht, kann man sicher sagen, dass es sich hier um ein sehr
ungewöhnlich verpfeiltes "A" handelt.

Ungewöhnlich, weil der Bezug der zwei Pfeile zum "A" gering ist, weil der vom vorderen Pfeil gegebene Querstrich des "A" schräg (und nicht wie es sich gehört waagerecht) und noch dazu gebogen, also einer Art geneigten Kreisbahn, ist und weil hier deshalb zwei unterschiedliche Raumkonzepte – Buchstaben flach, Pfeile räumlich – aufeinander treffen – und deshalb nicht so ohne weiteres zusammen gelesen werden.


Projektbeschreibung von der Website der Firma Activ TP:
Nach den Konsolidierungsarbeiten am Westpfeiler des Eiffelturms wurde die Firma Activ TP von der Stadt Paris damit beauftragt, den kontaminierten Boden auf dem Gelände auszuheben und dann die Neugestaltung des Geländes durchzuführen.



LP 1738 von Hannes Kater - Lieblingspfeil Nr. 1738 im Eingangsbereich eines Ladens
Im Eingangsbereich des Ladenlokals werden sehr viele reduzierte Dreieckspfeile eingesetzt, von denen einige nicht mehr vollständig sind.
LP 1738 von Hannes Kater - Lieblingspfeil Nr. 1738 im Eingangsbereich eines Ladens
Detailansicht: beim oberen Pfeil ist der Aufsatz so weggeklappt, dass aus zwei Pfeilen eigentlich drei wurden.
17.01.2020
Lieblingspfeile

LP 1738 - Lieblingspfeil Nr. 1738 von Hannes Kater
LP 1738 - Lieblingspfeil Nr. 1738 von Hannes Kater
Diese reduzierten Dreieckspfeile finden sich im Eingangsbereich eines Wett-Ladens in der Danziger Str., Berlin Prenzlauer Berg
Lieblingspfeil Nr. 1738
Reduzierter reduzierter Dreieckspfeil

In der Abbildung links oben sehen wir einen reduzierten Dreieckspfeil, dessen Aufsatz abhanden gekommen ist, also eigentlichen einen
reduzierten reduzierten Dreieckspfeil – unten dann ein Nachbarpfeil mit noch vorhandenem Aufsatz...



14.01.2020
Universalienforschung_11

Hannes Kater:
Gestern um 10 Uhr begann der Abbau in der Galerie Nord – aber vorher probierte ich noch kurz was aus:
Verändert habe ich noch Mal nicht nur die Proportionen des Fensters in der Styroporverkleidung des Regals – ich habe es etwas erhöht – , sondern es wurden auch einige rote Styroporteile links neben dem Fenster rückgebaut, weil deren Rot zwar erzählerisch Sinn machte, aber ästhetisch an dieser Stelle einfach nur störte. Das Plakat mit der Ansicht aller in der kleinen Skulptur verbauten Einzelteile – nun etwas anders skaliert und mit anderen Abständen zwischen den einzelnen Bauteilen, sowie einem anderen Blauton (weniger Rotanteil und etwas heller) – hatte ich schon am letzten offiziellen Ausstellungstag ausgewechselt.
Nicht verändert habe ich während der Laufzeit im Ausstellungsraum also nur den Inhalt der Vitrine – deren Standort aber sehr wohl – und die nur von außen einsehbare kleine Bühne – die wäre allerdings als nächstes dran gekommen... da fehlte es einfach an Zeit
Hannes Kater – Detail der Installation Universalienforschung, Kunstverein Tiergarten 2020
Zustand (Detail) am 11.01.2020
Hannes Kater – Detail einer Tageszeichnung aus der 2. KW 2020 auf Instagram
Detail einer Tageszeichnung aus der 2. KW auf Instagram
12.01.2020
Universalienforschung_10

Hannes Kater:
Gestern war die Finissage der Ausstellung Text Bild Exzess in der Galerie Nord / Kunstverein Tiergarten mit einer Performance von Magalie Desbazeille... Davor und danach ergaben sich viele Gelegenheiten, meine Installation Universalienforschung mit Besuchern zu fotografieren
Hannes Kater – Detail einer Tageszeichnung aus der 2. KW 2020 auf Instagram
Detail einer Tageszeichnung aus der 2. KW auf Instagram
11.01.2020
Lieblingspfeile

LP 1737 - Lieblingspfeil Nr. 1737, eingereicht von Bettina Brach
Schild an der Eingangstür einer Pizzeria in der Bremer Neustadt, Pappelstraße
Lieblingspfeil Nr. 1737
Doppelter Doppelpfeil

Im Gegenlicht wird aus dem versetzten Doppelpfeil ein doppeltet Doppelpfeil.

Ein
versetzter Doppelpfeil ist ein Doppelpfeil, dessen zwei Pfeilspitzen sich nicht eine Pfeilbahn teilen, dessen zwei Pfeilbahnen aber so dicht beieiander liegen, dass man sie als ein Pfeilzusammenhang liest...


Pfeil eingereicht von Bettina Brach
10.01.2020
Lieblingspfeile

Universalienforschung

LP 1736 - Lieblingspfeil Nr. 1736 von Hannes Kater
Hinweis in der daad-Galerie in der Oranienstr. 161, 10969 Berlin
Lieblingspfeil Nr. 1736
Pfeil-Buchstabe "V"-Unschärfe

Da hat man schon die Gefahr erkannt, dass der Hinweispfeil, der hier als
reduzierter Dreiecksspitzen-Pfeil auftritt, als dem Zeichensatz des Zeichensystems zugehörig gedeutet wird, aus dem auch das "W" und das "C" stammen, die hier das "WC" bilden, und hat deshalb eine andere Skalierung und auch noch eine andere Strichstärke für den Hinweispfeil gewählt.

Dieser unterscheidet auch noch typografisch vom Font des "W", weil er, im Gegensatz zum "W", an einer möglichen Spitze auch, ganz pfeilgemäß, wirklich spitz ist. (Ein "V" wäre das in dem Font vom "W" nicht... )

Aber es hilft alles nichts: in meinen Augen haben wir hier eine schöne
Pfeil-"V"-Unschärfe vorliegen, die aber immerhin auf eine sehr schöne und ohne Umstände aufsuchbare Toilette hin weist... Wer also in der Oranienstr. zwischen Moritz- und Mariannenplatz unterwegs ist und dringend auf's Klo muss, dem sei dieses WC der daad-Galerie empfohlen.


Zur Frage stumpfes oder spitzes "V":
vgl. auch mit Lieblingspfeil 1729, wo ein verpfeiltes "p" seine Pfeilspitze in ein sehr stumpfes "V" steckt. Hier wirkt der Binnenraum des "V" mit der fremden Pfeilspitze spitz – und man sieht auch deutlich die Verwandtschaft von Pfeilspitze und "V", doch die Lesbarkeit des "V" bleibt dank der stumpfen "V"-Spitze trotzdem erhalten...




Hannes Kater – Detail der Installation Universalienforschung, Kunstverein Tiergarten 2020
Detail (Sprechblase) mit Projektion(en) (oben) und ohne Projektion(en) unten
Hannes Kater – Detail der Installation Universalienforschung, Kunstverein Tiergarten 2020
LP 1735 - Lieblingspfeil Nr. 1735 (bearbeitete Version) von Hannes Kater
Digital veränderter Pfeile
LP 1735 - Lieblingspfeil Nr. 1735 (bearbeitete Version) von Hannes Kater
09.01.2020
Lieblingspfeile

LP 1735 - Lieblingspfeil Nr. 1735 von Hannes Kater
Foto aus dem Eingangsbereich der Zentralbibliothek in Zürich, Dezember 2019
Lieblingspfeil Nr. 1735
Nicht angebundene stumpfe Pfeilspitze

Die
nicht angebundene und auch noch stumpfe Pfeilspitze bei dem Hinweispfeil im Foto links erinnert sehr an den Buchstaben "V" – und dies obwohl dieses "V" hier auf dem Kopf stehen würde...

Die Zeigewirkung des Pfeils würde deutlich zunehmen, wenn wes über der Pfeilspitze etwas mehr Raum, also schwarze Fläche, geben würde, in die der Pfeil zeigen könnte.
Hilfreich wäre auch, wenn die Pfeilbahn in den Binnenraum zwischen die beiden Arme des V's nur etwas hinein reichte (siehe Abbildung rechts oben)...

Ganz ruinieren könnte man die Zeigewirkung, wenn die Länge der Pfeilbahn der Höhe der "V"-ähnlichen Pfeilspitze bekäme (siehe Variante rechts unten).
Hannes Kater – Detail einer Tageszeichnung aus der 2. KW 2020 auf Instagram
Detail einer Tageszeichnung aus der 2. KW auf Instagram
08.01.2020
Universalienforschung_09

Hannes Kater:
Der 3er, also die Station "Bild/Text/Technobild – A Theory in Action", entwickelt sich weiter: vor allem auf der zweiten Tafel ist einiges dazu gekommen. Und es gibt einiges mehr an Buchstabenreihungen / Worten / Wortfragmenten in der Installation...
Hannes Kater – Detail einer Tageszeichnung aus der 2. KW 2020 auf Instagram
Ältere Einträge ExZen:
Experimentelles Zeichnen_19
Experimentelles Zeichnen_18
Experimentelles Zeichnen_17
Experimentelles Zeichnen_16
Experimentelles Zeichnen_15+
Experimentelles Zeichnen_15
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Experimentelles Zeichnen_11
Experimentelles Zeichnen_10+3
Experimentelles Zeichnen_10+2
Experimentelles Zeichnen_10+
Experimentelles Zeichnen_10
[…]
06.01.2020
Experimentelles Zeichnen_4. Nachtrag zu ExZen_10

Hannes Kater: eine "neuer" Liebesbrief der Jukagieren... als Nachweis eines funktionierenden Notationssystems
Bildlegende zu einer ganz neuen – also von mir erfundenen – Notation der Jukagieren:
Die Autorin
A hat eine sexuelle Beziehung g1 mit B – und versucht, recht erfolgreich (mit h+1), eine Kontaktaufnahme von C zu B (h-3, g-3 und g-3+) zu verhindern. Andererseits versucht B nicht ganz so erfolgreich, eine Kontaktaufnahme von A zu D (mit h+2) zu verhindern, die allerdings trotzdem nicht von Erfolg gekrönt ist, weil D sehr fest eingebunden ist in seiner Familie und diese (vielleicht in einem anderen Dorf lebend) nicht verlassen will, was durch f4 (sehr feste Bindung an die Familie/das Haus m4) und noch dazu f4+ (Familie/Haus was auf feste Bindungen wert legt). Aber A denkt (mit k1) oft an D, außerdem denkt A, dass B denkt (k2), er könnte der Vater von E sein (u3+2 mit 5 Kreisen und einigen verkürzten Schrägstrichen), dem Kind von C. Das C Mutter werden kann, ist mit u3 (5 Kreise am Rumpf des Dreiecks) angezeigt, dass Ihr Kind (Kinder bekommen außen keine Doppellinie) schon etwas älter, also kein Baby oder Kleinkind mehr, ist, erkennt man an den zwei Kreisen an der rechten Außenseite von E. Auffallend ist, dass sich A nicht nur denkt (k1+), dass B denkt (k2), dass B der Vater von E ist, sondern dass sie sich keine 5 Kreise in die Mittelachse am Rumpf ihres Dreiecks eingezeichnet hat – anscheinend ist sie nicht sicher, fruchtbar zu sein. (Viele Frauen – und wohl auch Männer – der Jukagieren waren durch Inzucht (sehr kleine Population) und die extrem harten Lebensbedingungen (bis zu -40 Grad im Winter, Nahrungsmangel) oft steril, also unfruhtbar).
Diskussion IV
Neben seinem Freund S. Shargorodsky – der lebte für einige Zeit als politischer Exilant unter den Yassachnaya Jukagieren [Yukaghiren] und veröffentlichte den ersten Bericht über jukagierische "Liebesbriefe" in der Zeitschrift Zemleviedeniye (Das Studium der Erde) an der Universität Moskau, 1895
Waldemar Jochelson: The Yukaghir and the Yukaghirized Tungus. The Jesup North Pacific Expedition, Volume IX, 1926
**  So könnten etwa die "Schuhe" Beweglichkeit, bzw. den Wunsch nach Veränderung, anzeigen. Und mehr Punkte als gewöhnlich zwischen den äußeren Doppellinien eines Protagonisten eine Ausrichtung zu, ein Interesse an, einem Protagonisten in unmittelbarer Nachbarschaft bedeuten.
Und die oben zusätzlich bei f4+ eingetragen Kreuzverbindungen im Haus m4 könnten auf weitere, vielleicht sogar konkret vier, Bindungsanlässe (Kinder, Geschwister, Frauen) hinweisen. (Diese Findung habe ich übrigens aus einem anderen "echten" Notat übernommen)
*  "Trauer" könnte allerdings auch ein Grund sein, seine Hütte, nicht mehr zu verlassen... Angezeigt wäre dann die durch Trauer entstehende Unbeweglichkeit, eine Form von Bindung. (Nicht so wahrscheinlich, aber... )
Notationssystem?

Um den Nachweis zu führen, es mit einem funktionierenden Notationssystem zu tun zu haben, gilt es nicht nur, aus den vorliegenden Notationen die Regeln für eine
neue Notation, also weiteren Brief, verlässlich ableiten zu können, sondern auch, auf der Basis des Bisherigen aufbauend, neue Regeln, also neue Möglichkeiten des Informationseintrags, erfinden zu können.

Beide Aspekte erfüllt die oben zu sehende von mir erstellte, also erfundene, Notation.

Neu eingeführt ist die Bedeutung von Kreisen an unterschiedlichen Stellen der Protagonisten:
E hat 2 Kreise um deutlich zu machen, dass er schon Laufen und Sprechen kann, C hat 5 Kreise (u3) in der Mittelachse am Rumpf des Dreiecks, um anzuzeigen, dass sie gebärfähig ist.

Neu ist, dass diese 5 Kreise und Fragmente der Mittelachse (u3+2) am Anfang der Denkkringel (k2) von
B stehen, um einen Hinweis darauf zu geben, an was B denkt.

Überhaupt wird die Anzahl / Dichte von Kreisen und Strichen/Punkten bewusster als bisher eingesetzt.

Neu ist auch, dass ein Denken über das Denken eines anderen angezeigt werden kann, wie es
A mit k1+ über das Denken von B mit k2 macht.

Meine Neuerungen sind hauptsächlich inspiriert von dem von Waldemar Jochelson 1926 veröffentlichten Bericht über seine Expedition zu den Jukagieren. Und lustiger Weise ist in die neue Notation
noch mehr eingetragen, als in der Bildlegende oben vorgestellt wird...
Die Quellenlage

Waldemar Jochelson ist die einzige authentische Quelle
*, der die jukagierischen Notate etwas ausführlicher beschreiben und interpretiert hat.

In allen später erschienenen Veröffent-lichungen fehlen die nun folgenden Hin-
weise und Interpretationen! Keiner der nachfolgenden Autoren war bei den Jukagieren oder hat je Originale, also in Rinde geschnittene Notate, gesehen.

Jochelson beschreibt und interpretiert die Punkte, bzw. "Linien" die ab und an zwischen den beiden Außenlinien der Protagonisten, also an den Außenseiten der spitzen Dreiecksformen, zu finden sind, so:

Ein weiterer Unterschied zwischen der Darstellung von Mann und Frau besteht in den gestrichelten Linien [– die ich in den mir vorliegenden Zeichnungen eher als periodisch auftretende Punkte zwischen den beiden Außenlinien beschreiben würde – ], die Arme anzuzeigen. Diese fehlen meist in Männerfiguren. Es fehlt jedoch häufig auch bei weiblichen Figuren...

In einigen Zeichnungen scheinen die Punkte/Kreise in den beiden parallelen Linien – die Bein-Linien – unterhalb des jeweiligen Dreieckskörpers Knie- und Hüftgelenke zu kennzeichnen. Und manchmal gibt es vier Gruppen von Punkten innerhalb der Mittelachse des Dreieckskörpers, von denen die erste den Bauch zeigt, die zweite die Brust, die dritte den Hals und die vierte der Kopf. Die Anzahl dieser Gruppen von Punkten ist jedoch nicht immer genau eingehalten worden, es treten Abweichungen auf, je nach dem, wie sorgfältig gearbeitet wurde. Und unterhalb der Bein-Linien gibt es manchmal Punkte, die dann die Schuhe darstellen.
Zeichenökomomie

Ausgehend davon, dass es nicht ganz einfach ist, feine Linien und Punkte in Rinde zu ritzen, möchte ich vorschlagen, die von Jochelson festgestellten "Abweichungen", die er zum einen mit unterschiedlichem Geschick oder mangelder Sorgfalt begründet, zum anderen einfach als – ohne weitere Angabe von Gründen – "häufig fehlend", beschreibt, als nur dann eingetragende Zusatzinformationen zu interpretieren, wenn sie für das Notierte eine
eigene Relevanz hatten, und nicht als eine Informations-Doppelung, wie er das etwa bei den unregelmäßig auftretenden Strichen/Punkten innerhalb der doppelten Außenlinie der weiblichen Protagonisten vorschlägt.

Denn: wenn durch die gestrichelte Zopflinie – und das tendenziell breitere Becken, also einer breiteren Basis des Körperdreiecks – ohnehin klar angezeigt wird, dass wir es mit einer weiblichen Protagonistin zu tun haben, weshalb dann sollte diese Information mühsam (mit einem Messer in Rinde ritzend) noch einmal eingetragen werden?
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Auch aus Gründen der Zeichenökonomie – diesmal aber eher aus Gründen einer Zeichenverwandtschaft, bzw. einer Zeichenähnlichkeit – interpretiere ich im Unterschied zu Jochelson die gekreuzten Linien, die eine Protagonistin, einen Protagonisten, an und in einer Hütte, einem Haus/Herkunftshaus/Familienclan zu halten scheinen – und ich auch in meiner Notation oben eingesetzt habe (f4) – ähnlich den Beziehungen und Bindungen anzeigenden "Verbindungskreuzen" zwischen einzelnen Protagonisten, wie etwa oben zwischen
A und B, eben als feste Bindung an die Familie, das Dorf, den Clan – und nicht als Trauer, wie es Jochelson vorschlägt.*
Hannes Kater – Detail einer Tageszeichnung aus der 1. KW 2020 auf Instagram
04.01.2020
Universalienforschung_08

Hannes Kater:
Alle 5 Schaufenster meines Raums bei der Ausstellung Text Bild Exzess im Kunstverein Tiergarten bei Nacht: die 3 Plakate und die kleine Bühne funktionieren eigentlich ganz gut, beim Fenster ganz links mit dem Regal und meinen Darstellern fehlt etwas Licht, sowohl auf dem Regal, wie auch im Raum... was aber unter den gegeben Umständen nicht zu realisieren war.
4 Schaufenster meines Raums bei der Ausstellung Text Bild Exzess im Kunstverein Tiergarten bei Tag: die kleine Bühne, im Fenster ganz links, könnte tagsüber etwas mehr Licht vertragen... Und die 3 Plakate sind zwar ähnlich, aber nicht gleich: sie sind von unterschiedlichen Kamera-Standpunkten aus gerendert – und etliche Details variieren... das heißt, die einzelnen Bauteile des 3D-Modelss sind nicht räumlich konsistent
Hannes Kater – Detail einer Tageszeichnung aus der 1. KW 2020 auf Instagram
Experimentelles Zeichnen_19
Experimentelles Zeichnen_18
Experimentelles Zeichnen_17
Experimentelles Zeichnen_16
Experimentelles Zeichnen_15+
Experimentelles Zeichnen_15
Experimentelles Zeichnen_14
Experimentelles Zeichnen_13
Experimentelles Zeichnen_12
Experimentelles Zeichnen_11
[…]
Experimentelles Zeichnen_01+
Experimentelles Zeichnen_01

03.01.2020
Experimentelles Zeichnen_Nachtrag 2 zu ExZen_01

Lebensenergieanzeige
Hannes Kater: Heiligenschein mit Lebensenergieanzeige

Eigentlich ist es ja ganz einfach, eine
Lebensenergieanzeige (Abbildung oben) in einen Heiligenschein einzubauen – man muss die klassische Anzeige einfach zu einem Kreis umformen...

Nur das mit dem Nullpunkt ist nicht evident, aber da kann man sich mit Markierungen helfen.




Hannes Kater – Detail einer Tageszeichnung aus der 1. KW 2020 auf Instagram
Ich befürchte, man muss, um realistische Zahlen zu erhalten, die Angaben des Providers durch (mindestens) 10 teilen...
02.01.2020
Lieblingspfeile

Statistik 2019
 Die Daten fürs Jahr 2019... am meisten los war im Dezember mit über 33.000 Sessions
Mehr als durchschnittlich 25000 Leute im Monat – so viele Nutzer wie noch nie. Und alle anderen Zahlen sind auch auf einem Allzeithoch...


Seit dem Jahr 2003 gab es (nach der Provider-Statistik, die sehr mit Vorsicht zu genießen ist!
*) insgesamt 2.551.246 Besucher, also Sessions, und 26.633.662 Pageviews.

Auf Instagram habe ich 2019 mehr als 300 Tageszeichnungen veröffentlicht.


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Pfeil runter 31. Dezember 2019
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