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Hannes Kater – Detail einer Tageszeichnung aus der 4. KW 2020 auf Instagram
Detail einer Tageszeichnung aus der 4. KW 2020 auf Instagram
28.01.2020
VHS-Kurs: Ausstellungsbesuche in Berliner Galerien – 3. Saison

Immer noch sind Plätze frei!

Ich bereite jeweils
mindestens 3 ausgestellte Positionen in den von uns auf der jeweiligen Tour besuchten Galerien vor und zeige bei Bedarf vor Ort auch mal auf einem grossen iPad zusätzliches Bildmaterial und oder auch Filmausschnitte.

Offizieller Text der VHS:
"Sie haben Freude an Kunst und sind neugierig auf junge Künstlerinnen und Künstler in interessanten Galerien? Dann ist das der richtige Kurs für Sie: Mit dem Berliner Künstler Hannes Kater besuchen wir aktuelle Galerieausstellungen. Wir reden vor Ort und vor der Kunst über die Kunst und die jeweilige Präsentation in der Galerie. Die Kursteilnehmenden entwickeln im Gespräch mit dem Künstler methodische Kriterien der Kunstbetrachtung und lernen die Kunstszene und die Marktsituation in Berlin besser zu verstehen und einzuschätzen."





Erster Termin: 11.02.2020 in der VHS Reinickendorf, danach treffen wir uns an 6 Terminen (jeweils Dienstags ab 15 Uhr) in einer Galerie und ziehen dann weiter.

Kursnummer Re2230-F
[Link führt direkt zur Angebotsseite der VHS]

Kosten für 7 Termine: 56.55 €
Ermäßigt: 29.78 €


LP 1738 von Hannes Kater - Lieblingspfeil Nr. 1738 im Eingangsbereich eines Ladens
Im Eimgamgsbereich des Ladenlokals werden sehr viele reduzierte Dreieckspfeile eingesetzt, von denen einige nicht mehr vollständig sind.
LP 1738 von Hannes Kater - Lieblingspfeil Nr. 1738 im Eingangsbereich eines Ladens
Detailansicht: beim oberen Pfeil ist der Aufsatz so weggeklappt, dass aus zwei Pfeilen eigentlich drei wurden.
17.01.2020
Lieblingspfeile

LP 1738 - Lieblingspfeil Nr. 1738 von Hannes Kater
LP 1738 - Lieblingspfeil Nr. 1738 von Hannes Kater
Diese reduzierten Dreieckspfeile finden sich im Eingangsbereich eines Wett-Ladens in der Danziger Str., Berlin Prenzlauer Berg
Lieblingspfeil Nr. 1738
Reduzierter reduzierter Dreieckspfeil

In der Abbildung links oben sehen wir einen reduzierten Dreieckspfeil, dessen Aufsatz abhanden gekommen ist, also eigentlichen einen
reduierten rduzierten Dreieckspfeil – unten dann ein Nachbarpfeil mit noch vorhandenem Aufsatz...



14.01.2020
Universalienforschung_11

Hannes Kater:
Gestern um 10 Uhr begann der Abbau in der Galerie Nord – aber vorher probierte ich noch kurz was aus:
Verändert habe ich noch Mal nicht nur die Proportionen des Fensters in der Styroporverkleidung des Regals – ich habe es etwas erhöht – , sondern es wurden auch einige rote Styroporteile links neben dem Fenster rückgebaut, weil deren Rot zwar erzählerisch Sinn machte, aber ästhetisch an dieser Stelle einfach nur störte. Das Plakat mit der Ansicht aller in der kleinen Skulptur verbauten Einzelteile – nun etwas anders skaliert und mit anderen Abständen zwischen den einzelnen Bauteilen, sowie einem anderen Blauton (weniger Rotanteil und etwas heller) – hatte ich schon am letzten offiziellen Ausstellungstag ausgewechselt.
Nicht verändert habe ich während der Laufzeit im Ausstellungsraum also nur den Inhalt der Vitrine – deren Standort aber sehr wohl – und die nur von außen einsehbare kleine Bühne – die wäre allerdings als nächstes dran gekommen... da fehlte es einfach an Zeit
Hannes Kater – Detail der Installation Universalienforschung, Kunstverein Tiergarten 2020
Zustand (Detail) am 11.01.2020
Hannes Kater – Detail einer Tageszeichnung aus der 2. KW 2020 auf Instagram
Detail einer Tageszeichnung aus der 2. KW 2020 auf Instagram
12.01.2020
Universalienforschung_10

Hannes Kater:
Gestern war die Finissage der Ausstellung Text Bild Exzess in der Galerie Nord / Kunstverein Tiergarten mit einer Performance von Magalie Desbazeille... Davor und danach ergaben sich viele Gelegenheiten, meine Installation Universalienforschung mit Besuchern zu fotografieren
Hannes Kater – Detail einer Tageszeichnung aus der 2. KW 2020 auf Instagram
Detail einer Tageszeichnung aus der 2. KW 2020 auf Instagram
11.01.2020
Lieblingspfeile

LP 1737 - Lieblingspfeil Nr. 1737, eingereicht von Bettina Brach
Schild an der Eingangstür einer Pizzeria in der Bremer Neustadt, Pappelstraße
Lieblingspfeil Nr. 1737
Doppelter Doppelpfeil

Im Gegenlicht wird aus dem versetzten Doppelpfeil ein doppeltet Doppelpfeil.

Ein
versetzter Doppelpfeil ist ein Doppelpfeil, dessen zwei Pfeilspitzen sich nicht eine Pfeilbahn teilen, dessen zwei Pfeilbahnen aber so dicht beieiander liegen, dass man sie als ein Pfeilzusammenhang liest...


Pfeil eingereicht von Bettina Brach
10.01.2020
Lieblingspfeile

Universalienforschung

LP 1736 - Lieblingspfeil Nr. 1736 von Hannes Kater
Hinweis in der daad-Galerie in der Oranienstr. 161, 10969 Berlin
Lieblingspfeil Nr. 1736
Pfeil-Buchstabe "V"-Unschärfe

Da hat man schon die Gefahr erkannt, dass der Hinweispfeil, der hier als
reduzierter Dreiecksspitzen-Pfeil auftritt, als dem Zeichensatz des Zeichensystems zugehörig gedeutet wird, aus dem auch das "W" und das "C" stammen, die hier das "WC" bilden, und hat deshalb eine andere Skalierung und auch noch eine andere Strichstärke für den Hinweispfeil gewählt.

Dieser unterscheidet auch noch typografisch vom Font des "W", weil er, im Gegensatz zum "W", an einer möglichen Spitze auch, ganz pfeilgemäß, wirklich spitz ist. (Ein "V" wäre das in dem Font vom "W" nicht... )

Aber es hilft alles nichts: in meinen Augen haben wir hier eine schöne
Pfeil-"V"-Unschärfe vorliegen, die aber immerhin auf eine sehr schöne und ohne Umstände aufsuchbare Toilette hin weist... Wer also in der Oranienstr. zwischen Moritz- und Mariannenplatz unterwegs ist und dringend auf's Klo muss, dem sei dieses WC der daad-Galerie empfohlen.


Zur Frage stumpfes oder spitzes "V":
vgl. auch mit Lieblingspfeil 1729, wo ein verpfeiltes "p" seine Pfeilspitze in ein sehr stumpfes "V" steckt. Hier wirkt der Binnenraum des "V" mit der fremden Pfeilspitze spitz – und man sieht auch deutlich die Verwandtschaft von Pfeilspitze und "V", doch die Lesbarkeit des "V" bleibt dank der stumpfen "V"-Spitze trotzdem erhalten...




Hannes Kater – Detail der Installation Universalienforschung, Kunstverein Tiergarten 2020
Detail (Sprechblase) mit Projektion(en) (oben) und ohne Projektion(en) unten
Hannes Kater – Detail der Installation Universalienforschung, Kunstverein Tiergarten 2020
LP 1735 - Lieblingspfeil Nr. 1735 (bearbeitete Version) von Hannes Kater
Digital veränderter Pfeile
LP 1735 - Lieblingspfeil Nr. 1735 (bearbeitete Version) von Hannes Kater
09.01.2020
Lieblingspfeile

LP 1735 - Lieblingspfeil Nr. 1735 von Hannes Kater
Foto aus dem Eingangsbereich der Zentralbibliothek in Zürich, Dezember 2019
Lieblingspfeil Nr. 1735
Nicht angebundene stumpfe Pfeilspitze

Die
nicht angebundene und auch noch stumpfe Pfeilspitze bei dem Hinweispfeil im Foto links erinnert sehr an den Buchstaben "V" – und dies obwohl dieses "V" hier auf dem Kopf stehen würde...

Die Zeigewirkung des Pfeils würde deutlich zunehmen, wenn wes über der Pfeilspitze etwas mehr Raum, also schwarze Fläche, geben würde, in die der Pfeil zeigen könnte.
Hilfreich wäre auch, wenn die Pfeilbahn in den Binnenraum zwischen die beiden Arme des V's nur etwas hinein reichte (siehe Abbildung rechts oben)...

Ganz ruinieren könnte man die Zeigewirkung, wenn die Länge der Pfeilbahn der Höhe der "V"-ähnlichen Pfeilspitze bekäme (siehe Variante rechts unten).
Hannes Kater – Detail einer Tageszeichnung aus der 2. KW 2020 auf Instagram
Detail einer Tageszeichnung aus der 2. KW 2020 auf Instagram
08.01.2020
Universalienforschung_09

Hannes Kater:
Der 3er, also die Station "Bild/Text/Technobild – A Theory in Action", entwickelt sich weiter: vor allem auf der zweiten Tafel ist einiges dazu gekommen. Und es gibt einiges mehr an Buchstabenreihungen / Worten / Wortfragmenten in der Installation...
Hannes Kater – Detail einer Tageszeichnung aus der 2. KW 2020 auf Instagram
Ältere Einträge ExZen:
Experimentelles Zeichnen_19
Experimentelles Zeichnen_18
Experimentelles Zeichnen_17
Experimentelles Zeichnen_16
Experimentelles Zeichnen_15+
Experimentelles Zeichnen_15
Experimentelles Zeichnen_14
Experimentelles Zeichnen_13
Experimentelles Zeichnen_12
Experimentelles Zeichnen_11
Experimentelles Zeichnen_10+3
Experimentelles Zeichnen_10+2
Experimentelles Zeichnen_10+
Experimentelles Zeichnen_10
[…]
06.01.2020
Experimentelles Zeichnen_4. Nachtrag zu ExZen_10

Hannes Kater: eine "neuer" Liebesbrief der Jukagieren... als Nachweis eines funktionierenden Notationssystems
Bildlegende zu einer ganz neuen – also von mir erfundenen – Notation der Jukagieren:
Die Autorin
A hat eine sexuelle Beziehung g1 mit B – und versucht, recht erfolgreich (mit h+1), eine Kontaktaufnahme von C zu B (h-3, g-3 und g-3+) zu verhindern. Andererseits versucht B nicht ganz so erfolgreich, eine Kontaktaufnahme von A zu D (mit h+2) zu verhindern, die allerdings trotzdem nicht von Erfolg gekrönt ist, weil D sehr fest eingebunden ist in seiner Familie und diese (vielleicht in einem anderen Dorf lebend) nicht verlassen will, was durch f4 (sehr feste Bindung an die Familie/das Haus m4) und noch dazu f4+ (Familie/Haus was auf feste Bindungen wert legt). Aber A denkt (mit k1) oft an D, außerdem denkt A, dass B denkt (k2), er könnte der Vater von E sein (u3+2 mit 5 Kreisen und einigen verkürzten Schrägstrichen), dem Kind von C. Das C Mutter werden kann, ist mit u3 (5 Kreise am Rumpf des Dreiecks) angezeigt, dass Ihr Kind (Kinder bekommen außen keine Doppellinie) schon etwas älter, also kein Baby oder Kleinkind mehr, ist, erkennt man an den zwei Kreisen an der rechten Außenseite von E. Auffallend ist, dass sich A nicht nur denkt (k1+), dass B denkt (k2), dass B der Vater von E ist, sondern dass sie sich keine 5 Kreise in die Mittelachse am Rumpf ihres Dreiecks eingezeichnet hat – anscheinend ist sie nicht sicher, fruchtbar zu sein. (Viele Frauen – und wohl auch Männer – der Jukagieren waren durch Inzucht (sehr kleine Population) und die extrem harten Lebensbedingungen (bis zu -40 Grad im Winter, Nahrungsmangel) oft steril, also unfruhtbar).
Diskussion IV
Neben seinem Freund S. Shargorodsky – der lebte für einige Zeit als politischer Exilant unter den Yassachnaya Jukagieren [Yukaghiren] und veröffentlichte den ersten Bericht über jukagierische "Liebesbriefe" in der Zeitschrift Zemleviedeniye (Das Studium der Erde) an der Universität Moskau, 1895
Waldemar Jochelson: The Yukaghir and the Yukaghirized Tungus. The Jesup North Pacific Expedition, Volume IX, 1926
**  So könnten etwa die "Schuhe" Beweglichkeit, bzw. den Wunsch nach Veränderung, anzeigen. Und mehr Punkte als gewöhnlich zwischen den äußeren Doppellinien eines Protagonisten eine Ausrichtung zu, ein Interesse an, einem Protagonisten in unmittelbarer Nachbarschaft bedeuten.
Und die oben zusätzlich bei f4+ eingetragen Kreuzverbindungen im Haus m4 könnten auf weitere, vielleicht sogar konkret vier, Bindungsanlässe (Kinder, Geschwister, Frauen) hinweisen. (Diese Findung habe ich übrigens aus einem anderen "echten" Notat übernommen)
*  "Trauer" könnte allerdings auch ein Grund sein, seine Hütte, nicht mehr zu verlassen... Angezeigt wäre dann die durch Trauer entstehende Unbeweglichkeit, eine Form von Bindung. (Nicht so wahrscheinlich, aber... )
Notationssystem?

Um den Nachweis zu führen, es mit einem funktionierenden Notationssystem zu tun zu haben, gilt es nicht nur, aus den vorliegenden Notationen die Regeln für eine
neue Notation, also weiteren Brief, verlässlich ableiten zu können, sondern auch, auf der Basis des Bisherigen aufbauend, neue Regeln, also neue Möglichkeiten des Informationseintrags, erfinden zu können.

Beide Aspekte erfüllt die oben zu sehende von mir erstellte, also erfundene, Notation.

Neu eingeführt ist die Bedeutung von Kreisen an unterschiedlichen Stellen der Protagonisten:
E hat 2 Kreise um deutlich zu machen, dass er schon Laufen und Sprechen kann, C hat 5 Kreise (u3) in der Mittelachse am Rumpf des Dreiecks, um anzuzeigen, dass sie gebärfähig ist.

Neu ist, dass diese 5 Kreise und Fragmente der Mittelachse (u3+2) am Anfang der Denkkringel (k2) von
B stehen, um einen Hinweis darauf zu geben, an was B denkt.

Überhaupt wird die Anzahl / Dichte von Kreisen und Strichen/Punkten bewusster als bisher eingesetzt.

Neu ist auch, dass ein Denken über das Denken eines anderen angezeigt werden kann, wie es
A mit k1+ über das Denken von B mit k2 macht.

Meine Neuerungen sind hauptsächlich inspiriert von dem von Waldemar Jochelson 1926 veröffentlichten Bericht über seine Expedition zu den Jukagieren. Und lustiger Weise ist in die neue Notation
noch mehr eingetragen, als in der Bildlegende oben vorgestellt wird...
Die Quellenlage

Waldemar Jochelson ist die einzige authentische Quelle
*, der die jukagierischen Notate etwas ausführlicher beschreiben und interpretiert hat.

In allen später erschienenen Veröffent-lichungen fehlen die nun folgenden Hin-
weise und Interpretationen! Keiner der nachfolgenden Autoren war bei den Jukagieren oder hat je Originale, also in Rinde geschnittene Notate, gesehen.

Jochelson beschreibt und interpretiert die Punkte, bzw. "Linien" die ab und an zwischen den beiden Außenlinien der Protagonisten, also an den Außenseiten der spitzen Dreiecksformen, zu finden sind, so:

Ein weiterer Unterschied zwischen der Darstellung von Mann und Frau besteht in den gestrichelten Linien [– die ich in den mir vorliegenden Zeichnungen eher als periodisch auftretende Punkte zwischen den beiden Außenlinien beschreiben würde – ], die Arme anzuzeigen. Diese fehlen meist in Männerfiguren. Es fehlt jedoch häufig auch bei weiblichen Figuren...

In einigen Zeichnungen scheinen die Punkte/Kreise in den beiden parallelen Linien – die Bein-Linien – unterhalb des jeweiligen Dreieckskörpers Knie- und Hüftgelenke zu kennzeichnen. Und manchmal gibt es vier Gruppen von Punkten innerhalb der Mittelachse des Dreieckskörpers, von denen die erste den Bauch zeigt, die zweite die Brust, die dritte den Hals und die vierte der Kopf. Die Anzahl dieser Gruppen von Punkten ist jedoch nicht immer genau eingehalten worden, es treten Abweichungen auf, je nach dem, wie sorgfältig gearbeitet wurde. Und unterhalb der Bein-Linien gibt es manchmal Punkte, die dann die Schuhe darstellen.
Zeichenökomomie

Ausgehend davon, dass es nicht ganz einfach ist, feine Linien und Punkte in Rinde zu ritzen, möchte ich vorschlagen, die von Jochelson festgestellten "Abweichungen", die er zum einen mit unterschiedlichem Geschick oder mangelder Sorgfalt begründet, zum anderen einfach als – ohne weitere Angabe von Gründen – "häufig fehlend", beschreibt, als nur dann eingetragende Zusatzinformationen zu interpretieren, wenn sie für das Notierte eine
eigene Relevanz hatten, und nicht als eine Informations-Doppelung, wie er das etwa bei den unregelmäßig auftretenden Strichen/Punkten innerhalb der doppelten Außenlinie der weiblichen Protagonisten vorschlägt.

Denn: wenn durch die gestrichelte Zopflinie – und das tendenziell breitere Becken, also einer breiteren Basis des Körperdreiecks – ohnehin klar angezeigt wird, dass wir es mit einer weiblichen Protagonistin zu tun haben, weshalb dann sollte diese Information mühsam (mit einem Messer in Rinde ritzend) noch einmal eingetragen werden?
**

Auch aus Gründen der Zeichenökonomie – diesmal aber eher aus Gründen einer Zeichenverwandtschaft, bzw. einer Zeichenähnlichkeit – interpretiere ich im Unterschied zu Jochelson die gekreuzten Linien, die eine Protagonistin, einen Protagonisten, an und in einer Hütte, einem Haus/Herkunftshaus/Familienclan zu halten scheinen – und ich auch in meiner Notation oben eingesetzt habe (f4) – ähnlich den Beziehungen und Bindungen anzeigenden "Verbindungskreuzen" zwischen einzelnen Protagonisten, wie etwa oben zwischen
A und B, eben als feste Bindung an die Familie, das Dorf, den Clan – und nicht als Trauer, wie es Jochelson vorschlägt.*
Hannes Kater – Detail einer Tageszeichnung aus der 1. KW 2020 auf Instagram
04.01.2020
Universalienforschung_08

Hannes Kater:
Alle 5 Schaufenster meines Raums bei der Ausstellung Text Bild Exzess im Kunstverein Tiergarten bei Nacht: die 3 Plakate und die kleine Bühne funktionieren eigentlich ganz gut, beim Fenster ganz links mit dem Regal und meinen Darstellern fehlt etwas Licht, sowohl auf dem Regal, wie auch im Raum... was aber unter den gegeben Umständen nicht zu realisieren war.
4 Schaufenster meines Raums bei der Ausstellung Text Bild Exzess im Kunstverein Tiergarten bei Tag: die kleine Bühne, im Fenster ganz links, könnte tagsüber etwas mehr Licht vertragen... Und die 3 Plakate sind zwar ähnlich, aber nicht gleich: sie sind von unterschiedlichen Kamera-Standpunkten aus gerendert – und etliche Details variieren... das heißt, die einzelnen Bauteile des 3D-Modelss sind nicht räumlich konsistent
Hannes Kater – Detail einer Tageszeichnung aus der 1. KW 2020 auf Instagram
Experimentelles Zeichnen_19
Experimentelles Zeichnen_18
Experimentelles Zeichnen_17
Experimentelles Zeichnen_16
Experimentelles Zeichnen_15+
Experimentelles Zeichnen_15
Experimentelles Zeichnen_14
Experimentelles Zeichnen_13
Experimentelles Zeichnen_12
Experimentelles Zeichnen_11
[…]
Experimentelles Zeichnen_01+
Experimentelles Zeichnen_01

03.01.2020
Experimentelles Zeichnen_Nachtrag 2 zu ExZen_01

Lebensenergieanzeige
Hannes Kater: Heiligenschein mit Lebensenergieanzeige

Eigentlich ist es ja ganz einfach, eine
Lebensenergieanzeige (Abbildung oben) in einen Heiligenschein einzubauen – man muss die klassische Anzeige einfach zu einem Kreis umformen...

Nur das mit dem Nullpunkt ist nicht evident, aber da kann man sich mit Markierungen helfen.




Hannes Kater – Detail einer Tageszeichnung aus der 1. KW 2020 auf Instagram
Ich befürchte, man muss, um realistische Zahlen zu erhalten, die Angaben des Providers durch (mindestens) 10 teilen...
02.01.2020
Lieblingspfeile

Statistik 2019
 Die Daten fürs Jahr 2019... am meisten los war im Dezember mit über 33.000 Sessions
Mehr als durchschnittlich 25000 Leute im Monat – so viele Nutzer wie noch nie. Und alle anderen Zahlen sind auch auf einem Allzeithoch...


Seit dem Jahr 2003 gab es (nach der Provider-Statistik, die sehr mit Vorsicht zu genießen ist!
*) insgesamt 2.551.246 Besucher, also Sessions, und 26.633.662 Pageviews.

Auf Instagram habe ich 2019 mehr als 300 Tageszeichnungen veröffentlicht.


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Pfeil runter 31. Dezember 2019
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